Oberschule unterstützt Partnerschaften sehr aktiv – NWZ 19.1.2017

von Klaus Derke

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Hude Ihrer Auszeichnung als „Europaschule“ macht die Huder Peter-Ustinov-Schule alle Ehre. Gleich drei Begegnungen von Huder Schülerinnen und Schülern mit Altersgenossen aus den Partnergemeinden stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Das wurde während der 62. Sitzung des Huder Partnerschaftsforums unter Leitung von Roland Arndt berichtet. „Auf schulischer Ebene läuft es sehr gut“, sagte dazu Uwe Schubert, Mitglied des Partnerschaftsforums.

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So werden vom 26. März bis 2. April Huder Schüler nach Fiume Veneto in Italien reisen, um der dortigen Schule einen Gegenbesuch abzustatten.

Vom 10. bis 19. Mai werden insgesamt rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Arnage in Frankreich und Nowe Miasto Lubawskie (Polen) Gäste der Peter-Ustinov-Schule sein. Auch ein Schulaustausch mit Salcininkai in Litauen ist angedacht.

Der Jugendaustausch ist eine der wichtigen Säulen der Partnerschaftsarbeit. In der zweiten Julihälfte ist die Beteiligung an einem internationalen Jugendlager in Polen geplant. Arthur Wiaderek vom Kulturhof berichtete, dass die konkrete Planung läuft.

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Augen und Ohren auf: Die Zehn- bis Zwölfjährigen waren von Märchenerzähler Eberhard Vogelwaid begeistert.

Bild: Coordes

Wenn es in der Klasse still ist – NWZ 22.12.2016

HUDE Wenn rund 50 Fünftklässler gebannt lauschen und man im Klassenraum eine Stecknadel fallen hören könnte, muss es schon eine besondere Unterrichtsstunde sein, die kurz vor den Ferien ansteht. Märchenerzähler Eberhard Vogelwaid war an der Peter-Ustinov-Schule zu Gast.

„Es war sehr schön, neue Märchen zu hören. Besonders toll fand ich, wie der Erzähler alles aus dem Kopf erzählt hat“, sagte die zwölfjährige Sidney aus der 5b im Anschluss. Vogelwaid hatte frei gesprochen.

Auch Julien aus der 5d hat die Stunde gut gefallen: „Besonders witzig fand ich das Spiel am Ende“, sagte der Zehnjährige. Die Kinder durften nichts sagen, während Vogelwaid das letzte Märchen erzählt hat. Immer wieder hatte er versucht, sie mit Fragen zu überlisten, doch am Ende gewannen die Schüler.

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Hatten eine Menge Spaß im Wasser: Die Fünftklässler der Peter-Ustinov-Schule beim Weihnachtsschwimmfest. Die sechs FSJ-ler (stehend, am Beckenrand) haben die traditionelle Veranstaltung organisiert.

Bild: Nils Coordes

Mit Schwimmfest in die Weihnachtsferien – NWZ 21.12.2016

Nils Coordes

Das Weihnachtsschwimmen der fünften Klassen wurde von den Sechs FSJ-lern der Peter-Ustinov-Schule organisiert. Bevor es losging, mussten sich die Schüler selbst einschätzen.

HUDE Wenn Schüler am Beckenrand ihre Klassenkameraden im Wasser anfeuern, zeigt dies deutlich, dass der Zusammenhalt in der Klasse stimmt. Dies demonstrierten die Fünftklässler der Peter-Ustinov-Schule (PUS) am Montagvormittag sehr gut.

Die sechs FSJ-ler, Malin Gerke, Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer haben das traditionelle, weihnachtliche Schwimmfest in diesem Jahr organisiert: „Das Turnier findet in jedem Jahr statt, wir haben uns passende Spiele ausgedacht“, erklärt Neele Meves.

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Zweikampf vorm Tor: FSJler (schwarz) und Schüler kämpften um jeden Ball.

Bild: Christopher Hanraets

Schüler messen sich mit ihren Lehrern – NWZ 17.12.2016

Christopher Hanraets

Insgesamt acht Teams haben bei dem Fußballturnier mitgemacht. Am Ende fuhren die Lehrer den Sieg ein.

HUDE Kurz bevor es in die Weihnachtsferien geht, wird an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) noch ermittelt, wer den besten Fußball spielt. Sechs Schülerteams des neunten und des zehnten Jahrgangs sind gegeneinander angetreten. Damit noch etwas mehr Würze ins Turnier kommt, durfte außerdem eine Lehrermannschaft mitspielen. Auch ein Team aus Freiwilligendienstleistenden (FSJ) mischte mit. Das Turnier in der Halle am Huder Bach fand zum ersten Mal statt.

Die FSJ-ler haben den Spaß schließlich auch organisiert. Federführend war dabei Malin Gerke, die das alles zusammen mit ihren fünf Kollegen Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer auf die Beine gestellt hat.

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„Snack- und Shakeseminar“ mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen

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Am 1.12.2016 begrüßten die Klassen 8Ha und 8Rb Vertreter der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen im Hauswirtschaftsunterricht. Diese führten mit den Schülerinnen und Schülern ein „Snack- und Shakeseminar“ durch, bei dem es um das Thema Milch ging. Viele Fragen zum Thema Milch wurden vorab geklärt. Anschließend bereiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen leckere Milchshakes, Nachspeisen und Snacks zu. Der Abschluss des Seminars bildete das gemeinsame Verzehren der hergestellten Speisen.

Wenn sie vorlesen, hängen die Zuhörer an ihren Lippen – NWZ 6.12.2016

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HUDE An Heiligabend kann man ihnen das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte getrost überlassen. Denn dass sie gut vorlesen können, haben Schüler aus dem 6. Jahrgang der Peter-Ustinov-Oberschule in Hude nun bewiesen. Nachdem zunächst die Klassenbesten ermittelt worden waren, trafen am Montag die Sieger bei einem Vorlesewettbewerb aufeinander. Einen eingeübten und einen völlig unbekannten Text mussten die Jungen und Mädchen der Jury präsentieren. Am meisten überzeugte (von vorn) Tom vor Isabell und Kimi. Aber auch (hinten, von links) Jannis, Lena, Tamara und Merle machten ihre Sache gut. Deutschlehrerin Astrid Beckmann (links) freute sich, dass sie allen Teilnehmern jeweils ein Buchgeschenk überreichen konnte. Die Präsente hatte der Förderverein der Schule gestiftet, für den Anja Kipry in der Jury Platz nahm. Schulsieger Tom wird die Oberschule nun im kommenden Jahr beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene vertreten.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Wie man erwachsen werden lehrt – NWZ 6.12.2016

HUDE Damit Kinder möglichst effizient lernen, genügt es nicht, den Lehrstoff verständlich zu vermitteln. Auch das Umfeld muss stimmen, die Schüler müssen sich in ihrer Klassengemeinschaft wohlfühlen und als Gruppe miteinander agieren.

Um dies zu erreichen, gibt es an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude bereits „Methoden- und Sozialtraining“. In Zukunft werden die Lehrkräfte weitere, neue Lehrmethoden im Unterricht anwenden können: „Zwölf von 50 Kollegen und unsere zwei Sozialpädagoginnen haben an dem ersten Modul des freiwilligen Fortbildungsprogramms ,Lions-Quest‘ teilgenommen“, berichtet der stellvertretende Schulleiter Thomas Wachtmeister.

„Lions-Quest“ ist ein Programm von „Lions Clubs International“ und wird vom Lions-Club Oldenburger Geest finanziell unterstützt. Die Lehrer besuchen insgesamt zwei dreitägige Fortbildungen: „Die erste beinhaltet das Modul ,Erwachsen werden‘ mit Lehrstoff für Zehn- bis 14-Jährige, die zweite das Modul ,Erwachsen handeln‘ für 15- bis 20-Jährige“, erklärt der Präsident des Lions-Club Oldenburger Geest, Johann Holst.

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Besuch des Universums in Bremen

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In Rahmen unserer Partnerschaft besuchten am 23.11. die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7Ra, 7Rb und 7Ga das Universum in Bremen. Eingebettet in den Physikunterricht erprobten sie mit vollem Körpereinsatz an vielen Stationen im Universum sowie dessen Außenbereich die Gesetze der Mechanik, irrten aber auch durch das vollkommen abgedunkelte Labyrinth, erlebten Erdbeben in einem Simulator und entdeckten die Flutlichtmasten des Weserstadions von dem 27m hohen Aussichtsturm aus.

Schüleraustausch 2016 mit der Partnergemeinde Fiume Veneto 

Sechzehn Schülerinnen und Schüler aus der Partnergemeinde Fiume Veneto in Italien (plus drei Lehrerinnen und einer Vertreterin der Gemeinde) reisten am Sonntag, den 20. November in Hude an und wurden von ihren deutschen Austauschpartnerinnen und Austauschpartnern schon erwartet.

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Gemeinsam wurde viel unternommen: Ausflüge nach Bremen, Hamburg, ins Kletterzentrum und ins Olantis standen auf dem Programm und ein bißchen Zeit für Schule blieb tatsächlich auch noch.

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Nach einer fulminanten Abschiedsparty im Huder Kulturhof am Samstag fuhren unsere Gäste am Sonntag wieder zurück Italien. Fazit: eine sehr aufregende Woche mit ganz vielen Erfahrungen und eher wenig Schlaf für alle Beteiligten und Vorfreude auf den Gegenbesuch im März.
Neue Mensa ist zugleich Zentrum des Schullebens – NWZ 16.11.2016

Am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule wurden 510 000 Euro investiert

HUDE „Jetzt haben wir endlich eine richtige Essensausgabe, und ich kann mit allen Freunden an einem Tisch sitzen“, sagte der elfjährige Janne aus der 6c, als am Dienstagabend die neue Mensa eröffnet wurde.

Knapp ein Jahr lang wurde am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule gebaut, um den Schülern ein neues Zentrum zu geben. „Ich habe mich schon gefreut, als ich gehört habe, dass wir mehr Platz haben und an einem Ort zusammensitzen können“, sagte Ida aus der 6d.

In der neuen Mensa werden die Schüler gemeinsam ihre Mittagspause verbringen: „Die Schüler essen dann entweder Mitgebrachtes oder wählen aus zwei Gerichten aus, von denen eines immer vegetarisch ist“, erklärte Schulleiter Nico Rettcher.
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Peter-Ustinov-Schule Hude weiter MINT-freundliche Schule1b2e8d70af

Die Schule Peter-Ustinov-Schule Hude darf sich für die nächsten drei Jahre weiter »MINT-freundliche Schule« nennen. Es fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen Niedersachsen in Hannover im Heise Verlag statt.

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Dr. Jochen Wilkens, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes ChemieNord e.V., Frau Kohschulte, Pia Bormann, die Kultusministerin Niedersachsens, Frau Frauke Heiligenstadt; Lennard Bruns, Daniel Diemer, Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“
Fotos (c) MINT Zukunft

Insgesamt fünf Schulen aus Niedersachsen dürfen sich ab heute erstmals für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Zusätzlich zu diesen neuen Schulen behalten nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung insgesamt sechs Schulen durch eine erneute Bewerbung und Prüfung das Signet »MINT-freundliche Schule«. Die Schulen werden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Hannover ausgezeichnet. Insgesamt gibt es in Niedersachsen somit jetzt über 40 MINT-freundliche Schulen. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft der Niedersächsischen Kultusministerin, Frau Frauke Heiligenstadt, sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewußt MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Mehr Informationen gibt es unter www.mintzukunftschaffen.de

Zum Ende der Projektwoche eine Partie XXL-Schach – NWZ 13.8.2016

Schüler stellen ihre Ergebnisse auf  Abschlusspräsentation vor

Hude Schwere Entscheidungen mussten die beiden „Damen am Spielfeldrand“ treffen. Bei der Schachpartie mit selbstgebauten Spielfiguren im XXL-Format brachten sie so manches Bauernopfer.

Am Freitag präsentierten Schüler aller Schulzweige sowie der Sprachlernklassen der Peter-Ustinov-Schule ihren Freunden und Familien die Ergebnisse der Projektwoche. Das Thema der vergangenen Tage lautete „Black & White“ (schwarz und weiß). Dass Schwarz und Weiß mehr sein kann als man spontan vermuten würde, zeigte sich in den Ergebnissen der Jungen und Mädchen.

Schülerengagement

„Wir sind sehr zufrieden mit den Resultaten“ sind sich die Lehrer Anna Ellerkamp und Joest Leopold vom Organisationsteam der Projektwoche einig. „Die Schüler haben sich sehr engagiert und tolle Ergebnisse geliefert“, lobt Leopold.

Einige Schüler hätten bereits vor den Ferien mit der Arbeit an ihren Projekten begonnen und auch in ihrer Freizeit an diesen weitergearbeitet, berichtet der Pädagoge weiter. So seien zum Beispiel mehrere Schwarzweißfilme entstanden, die jetzt in verschiedenen Klassenräumen gezeigt würden.

Im Forum der Schule führte die Klasse 5a ihr einstudiertes Schattenspiel (NWZ  berichtete) auf, während Schüler der Klasse 9Ga die Projektwochenzeitung an den Mann brachte. Die jungen Reporter hatten ihre Schulkameraden über die Woche begleitet und wussten viel über deren Projekte zu berichten.

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Die Vielfalt von Schwarz und Weiß erarbeiten – NWZ 11.8.2016

Peter-Ustinov-Schule veranstaltet Projektwoche zum Schuljahresbeginn

Hude „Black & White“, also schwarz und weiß, lautet das Motto, um das sich in dieser Woche alles in der Peter-Ustinov-Schule dreht. Egal ob Kunst, Schauspiel oder die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema, die Schüler der Bildungseinrichtung setzen sich auf vielfältige Weise mit dem offen formulierten Motto der Projektwoche auseinander.

„Bis auf die Abschlussklassen beteiligen sich alle Schüler“, berichtet Angelika Stokal, die zusammen mit ihren Kollegen Anna Ellerkamp und Joest Leopold das Organisationsteam der Projektwoche bildet. Diese werde zu Beginn eines jeden Schuljahres als motivierender Einstieg in den Schulalltag veranstaltet, erklärt die Pädagogin.

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Empfang für Fünftklässler mit Musik und Theater – NWZ 5.8.2016

Peter-Ustinov-Schule begrüßt 104 Schüler – Vier neue Klassen

HUDE Die ersten vier Jahre haben sie hinter sich, jetzt geht es an der Peter-Ustinov-Schule weiter: Im Forum der Schule wurden am Donnerstagvormittag 104 neue Schüler begrüßt. Sie besuchen jetzt die fünfte Klasse. Insgesamt hat die Oberschule jetzt 595 Schüler. Unter den Neuen sind auch zwölf Flüchtlings- und fünf Inklusionskinder.

Die Sechstklässler haben sich für den Empfang einiges einfallen lassen: Neben einem kurzen englischen Theaterstück und einem Sockentheater spielten sie Gitarre und sangen unter der Leitung von Armin Kirsch, Musiklehrer und didaktischer Leiter an der Peter-Ustinov-Schule.

Auch Schulleiter Nico Rettcher begrüßte seine neuen Schüler. „Es gibt keine Veranstaltung, bei der ich so aufgeregt bin, wie bei dieser“, sagte er. Schließlich sei es die „Quelle der Schule“. Und dass diese Quelle sprudele, beweise allein das überfüllte Forum.

Die Schule sei ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Kinder. Deshalb wolle man ihre verschiedenen Talente bestmöglich fördern. Auch zur Einmischung, wenn etwas einmal nicht so laufe, wie es sollte, rief der Schulleiter auf. Weiterlesen

Gemeinde investiert in Zukunft – NWZ 9.7.2016

Peter-Ustinov-Schule bekommt einen komplett neuen Technikbereich 

Die Gesamtkosten betragen über eine Millionen Euro. Die Modernisierung der Schule wird in den kommenden Jahren weiter fortgesetzt.

HUDE Es ist der sechste Bauabschnitt zur Erneuerung der Peter-Ustinov-Schule: Der Technikbereich im ersten Stock des Schulgebäudes. Ramona Dahms, Fachbereichsleiterin Bürgerdienste, Soziales und Ordnung der Gemeinde Hude und der verantwortliche Architekt Achim Wiechmann haben sich mit der NWZ  getroffen und über die Fortschritte der Arbeiten berichtet. Weiterlesen

Immer motiviert bis in die Haarspitzen – NWZ 23.6.2016

Jutta Hartrampf geht nach 42 Jahren Schuldienst in Hude in Pension

HUDE Viele Menschen aus Hude kennen Jutta Hartrampf aus ihrer Kindheit. Andere haben sie durch ihre Kinder kennengelernt. 42 Jahre unterrichtete die Realschullehrerin Jungen und Mädchen in Hude.

Zum Ende des aktuellen Schuljahres geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Bis in die Haarspitzen motiviert sei seine Kollegin zu jeder Zeit gewesen, sagt Nico Rettcher, Schulleiter der Peter-Ustinov-Schule, auf der offiziellen Verabschiedungszeremonie im Kreis der Kollegen. „Es gibt Augenblicke, in denen sich Unglaubliches ereignet und dein Abschied ist einer dieser Augenblicke.“ Weiterlesen

Peter-Ustinov-Schule feiert Abschluss – NWZ 22.6.2016

Den besten Abschluss hat Svenja Schröder mit der Gesamtnote 1,43 erreicht

HUDE Richtig rausgeputzt hatten sich Lehrer, Schüler sowie deren Familien und Freunde zum Abschlussball der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Die Jahrgänge neun und zehn feierten das Ende der gemeinsamen Schulzeit.

Zur Titelmelodie der Filmreihe „Fluch der Karibik“ liefen die Schüler zu Beginn der Veranstaltung in die festlich geschmückte Turnhalle ein. Auf der Bühne erwarteten sie bereits der didaktische Leiter der Schule, Armin Kirsch, und der Klassenlehrer der Klasse 10Ra, Matthias Morawietz. Die beiden Pädagogen führten durch den offiziellen Teil des Programmes und ließen es sich nicht nehmen, dabei die ein oder andere Anekdote aus der Schulzeit der Abgänger zum Besten zu geben.

In seiner Rede dankte Schulleiter Nico Rettcher vor allen anderen den Eltern der Schüler, die mit ihren Kindern gelitten und gelacht hätten. „Eine Schule ist nur so gut, wie die Eltern im Hintergrund“, erklärte er. Deshalb sei es auch den Eltern zu verdanken, dass in diesem Jahr kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen müsse. Weiterlesen

Schüler stehen vor der nächsten Stufe –  NWZ 17.6.2016

Peter-Ustinov-Schule freut sich über hundertprozentige Abschlussquote in diesem Jahr

   
Alle Abgangsschüler erwarben einen Abschluss. Ein stolzer Direktor entließ seine Schüler in ihre Zukunft.

HUDE „Liebe Abschlussschüler, ihr habt es geschafft!“, gratulierte Schulleiter Nico Rettcher. Vor ihm sitzt eine weitere Generation junger Menschen, die die Schule verlassen und den nächsten Schritt ins Berufsleben wagen werden.

Insgesamt 125 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge neun und zehn haben in diesem Jahr einen Schulabschluss an der Huder Peter-Ustinov-Schule erworben. Das seien 100 Prozent, freute sich Rettcher, der in seiner Rede zur Verabschiedung der Schüler Auszüge aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ zitierte.

Jede Lebensstufe blühe zu ihrer Zeit aber nicht für immer. So verhalte es sich auch mit der Schulzeit, so Rettcher. „Diese Zeit liegt jetzt hinter euch. Ihr müsst die nächste Stufe nehmen.“

Dabei betonte er, dass solche Wechsel im Leben der Schüler noch häufig eine wichtige Rolle spielen würden. „Wechsel sind eine der Grundanforderungen der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft. Und auch wenn ihr nicht immer wisst, was euch auf der nächsten ,Stufe’ erwartet, geht hoffnungsvoll in die Zukunft, satt wehmütig zurückzublicken.“

Voller Lob für die großartigen Leistungen der Schüler und ihrer Lehrer verabschiedete er seine Schützlinge in ihre Zukunft. Zum Abschied wünschte er ihnen unter anderem feste Bindungen zu Familie und Freunden, ein Händchen für richtige Entscheidungen sowie Mut, ihre Ziele zu überdenken und zu korrigieren, falls diese sich als falsch herausstellen würden.

125 Schülerinnen und Schüler haben ihren Haupt- oder Realschulabschluss an der Peter-Ustinov-Schule gemacht. 59 Mal wurde sogar der erweiterte Realschulabschluss vergeben. Es folgt eine Auflistung der Absolventen nach Klassen.

Klasse 9Ha: Jannis BeckerLaureen ChristofferNick CordsenMalte Ennen, Marina Helmers, Thomas HermannTim HollatzMike HüsingLinus KoopmannLucas KrenzFrederik LehmhusJamie-Lee Joana Mansholt, Sintje Merten, Maya Mrowka, Jannes Ötken, Jhonnier Andrés Salinas Avila, Raphael ScheunigSelina Schleich, Maik Schnörwangen, Leandro-Tom Schünhof, Malte SchweigDuncan Wendeln, Laura Louise Würdemann

Klassenlehrerin: Carmen Wedemann

Klasse 10Ha: Celvin BeckmeyerLea BenekeZoe Blech, Cesur Dag, Lena DinklageJan-Ole Gnauk, Sophie Gölitzer, Dorian LindnerMichelle Angelique Menken, Henrik Ötken, Jannik Osterloh, Tim OtteHannes PunkeMirco RugeSvenja SchröderAlena SilzeLea SteenkenLarissa StölzelErik StrackerjanKimberly Stumpf, Michelle Ulpts, Maxi von Stevendaal

Klassenlehrerin: Andrea Siewert

Klasse 10Ra: Jens Bielefeld, Marvin Bredehorn, Kiara BütowLaura DinklageJulian EllermannNoémie FernandezMirco Frerichs, Ardian Gjeka, Leif HaackMarc HackerChiara Haseloff, Aylin Helmts, Tobias HörnerHilarius HübenthalRené JanzenLena-Sophie KayserJulia NickelLeonie OtteJustin PlautzDaniel ScheidtKevin SchmidtJulia Schröder, Marvin Spohler, Emilie Steinland, Julian StratmannTimon Vietor, Lukas Wenzel, Holger Wichmann

Klassenlehrer: Matthias Morawietz

Klasse 10Rb: Marc Bartel, Bastian Bockentin, Luisa BöhmPascale Raphael Braatz, Noah-Joel Drywa, Mareike Düßmann, Maike GronewoldJohanna GroßKim Haberer, Finja Hering, Tabea Janßen, Maischa Kapitzke, Edmon Krushevci, Steven KühnPia Carina Lübben, Kristoph Cederick Maasch, Lukas MeyerLea Marie PajonkAndre PfütznerCelina RoderGerome-Pascal SchröderKim Vogt-LuekenMike WiedermannYannick Wollnitz

Klassenlehrerin: Birgit Dabrock

Klasse 10 Rc: Jan Bielefeld, Celina Böschen, Chris BunjesInsa DielingMarcel GodeCarolin HeinemannSvenja Heinemann, Shanice-Jamee Krebstakies, Paula Helene Lestin, Levin Lückermann, Lukas Martens, Feenja-Luisa Meinen, Matti MeyerPhilipp PreisigViola RapkaFranziska RollMarla SchmidtThorge SchmidtTomke StolleJasmin Theilmann, Jordis Vosteen, Niclas WachsmannLuca Finn Witte, Patrick Zumholz

Klassenlehrerin: Sabine Oeltermann

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Landessiegerin kommt aus Klosterort – NWZ 16.6.2016

Peter-Ustinov-Schule räumt beim internationalen Wettbewerb „Big Challenge“ ab

Ahlke Gall
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Schüler der Oberschule haben sich der „Herausforderung“ Englischtest gestellt.Vanessa Staab erzielte mit 303 Punkten das beste Ergebnis in ganz Niedersachsen.

HUDE Die Schüler kommen in die Klasse. Peter Seiffert, ihr Englischlehrer, teilt mit, dass sie gleich einen Test schreiben werden. In den Gesichtern der Jugendlichen der neunten Klasse der Peter-Ustinov–Schule in Hude ist das blanke Entsetzen zu sehen – sie wussten nichts von dem Test. Doch dann erklärt der Lehrer, dass die Klasse am Wettbewerb „The Big Challenge“ (deutsch: Die große Herausforderung) teilnehmen werde.

Hierbei handelt es sich um einen Test mit vorgegebenen Antworten zum Ankreuzen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik (Lautlehre) und Landeskunde. Er wird freiwillig in den Klassenstufen 5 bis 9 an vielen Schulen, auch im Ausland, geschrieben. Die Peter-Ustinov-Schule hat dabei in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten.
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Tanz auf internationalem Parkett – NWZ 11.6.2016

Peter-Ustinov-Schule  wird zur „Europaschule“ ernannt

Die Schule darf sich für fünf Jahre „Europaschule des Landes Niedersachsen“ nennen. Austauschprogramme gibt es mit Polen und Frankreich, weitere mit Italien und Litauen sind in Planung.

HUDE Die Peter-Ustinov-Schule in Hude hat sich das Thema Europa groß auf die Flagge geschrieben. Egal ob im Unterricht oder während der Austauschprogramme mit Schulen aus anderen europäischen Nationen, der internationale Austausch wird in der Bildungseinrichtung nicht nur gelehrt sondern auch gelebt.

Für dieses Engagement bekam die Schule jetzt das Qualitätssiegel „Europaschule des Landes Niedersachsen“ verliehen. Regierungsschuldirektor Wolfgang Schwarberg von der Landesschulbe- hörde freute sich, die Auszeichnung als letzte offizielle Amtshandlung vor seiner Pensionierung vergeben zu dürfen. „Es gibt wenige Schulen im Landkreis, die in der Arbeit rund um das Thema Europa so engagiert sind“, lobte er das Engagement. Es sei wichtig, Menschen aus den verschiedenen europäischen Staaten zusammenzubringen, um „Europa“ für den Einzelnen fassbar zu machen. Das habe die Peter-Ustinov-Schule vor allem mit ihren Austauschprogrammen vorbildlich umgesetzt.

Aber nicht nur der Schüleraustausch mit Schulen in Frankreich (seit 28 Jahren), Polen (seit 15 Jahren) sowie Partnerstädten der Gemeinde Hude in Litauen und Italien (befinden sich im Aufbau) seien Kriterium für den Titel. „Wir mussten einen richtigen Bewerbungsbogen ausfüllen“, berichtet Katrin Rettcher. Von Interesse sei auch das Sprachangebot der Schule (Englisch und Französisch als Unterrichtsfach, Spanisch, Polnisch und Italienisch als AG) oder ob es Lehrpersonal mit ausländischer Staatsbürgerschaft gebe.

Aufgrund dieser Abfrage habe die Landesschulbehörde Punkte gegeben. Ab 80 von 140 Punkten erhalte eine Schule den Titel für fünf Jahre, erklärte Wolfgang Schwarberg. „Die Peter-Ustinov-Schule hat 133 Punkte erreicht – eine glatte 1“, betonte der Beamte zufrieden.

Glückwünsche gab es auch von Bürgermeister Holger Lebedinzew: „Der Titel zeigt, dass Lehrer und Schüler über den Tellerrand hinausschauen. Ich freue mich über dieses zusätzliche Qualitätsmerkmal unserer Gemeinde“.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Schüler schnuppern Praxisluft an der Werkbank – NWZ 10.6.2016

Erfolgreiches Langzeitprojekt in Kooperation mit den Amazonen-Werken

HUDE „Das ist echt super, man kann hier viel machen und lernen“, sagt Jannes Ötken. Der 15-Jährige aus der 9 H der Peter-Ustinov-Schule gehörte zu den insgesamt acht Schülern des Wahlpflichtkurses Technik, die in den vergangenen Monaten regelmäßig im Amazonen-Werk in Hude zu Gast waren. Einmal in der Woche, von 9.30 bis 12 Uhr, standen die Schüler an der Werkbank, um unter Anleitung von Amazone-Auszubildenden des ersten und zweiten Lehrjahres praktisch zu arbeiten.

Das erste Projekt war eine Sonnenuhr aus Metall. Projekt zwei war dann schon aufwendiger. Nach einem Bauplan musste eine Bohrerkassette hergestellt werden. Messing, Kunststoff und Aluminium waren die Materialien, die es zu bearbeiten galt. Die Sachen mussten zugeschnitten und gebogen werden. Es wurde gefeilt und gebohrt. Millimeterarbeit. Nur wenn alles exakt nach Plan gefertigt wird, gibt es am Ende ein funktionierendes Produkt.

„Es ist schon cool, etwas Selbstgebautes in der Hand zu halten und es mit nach Hause nehmen zu können“, sagte Schüler Maik Schnörwangen.

„Und die Bohrer gibt es dann von uns auch noch dazu“, betonte Harm Kügler, Ausbildungsleiter Technik bei Amazone.
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Shakespeare modern inszeniert – NWZ 9.6.2016

Theater Schüler der Peter-Ustinov-Schule zeigen Drama „Romeo und Julia“

Wolfgang Alexander Meyer
Anke Ruge, Leiterin der Theater-AG, ist sehr zufrieden mit den jungen Schauspielern. Die wollen im kommenden Schuljahr wieder auf die Bühne zurück.

HUDE Ein Mädchen betritt die Bühne. Sie trägt ein weißes Kleid und eine silberne Krone. Mit kräftiger Stimme spricht sie von zwei verfeindeten Häusern in der italienischen Stadt Verona, deren Kinder sich ineinander verlieben und ein tragisches Ende finden würden. Es sei eine Geschichte, die so überall passieren könne, auch in Hude.

Es ist mucksmäuschenstill, während die junge Schauspielerin den Prolog des Stückes „Romeo und Julia“ aufsagt. Sie gehört der Theater-AG der Peter-Ustinov-Schule an und gibt ihren Mitschülern, die ihr gegenüber auf den Rängen sitzen, eine Einführung in die modern inszenierte Tragödie von William Shakespeare.
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Hier macht das Kochen Spaß – NWZ 7.6.2016

Neue Schulküche eingeweiht – Schüler und Lehrer sind begeistert

   
60 000 Euro hat die Gemeinde Hude in die Erneuerung der 40 Jahre alten Küche an der Peter-Ustinov-Schule investiert. Ein weiterer Abschnitt im Zuge der umfangreichen Sanierung.

HUDE„ Das ist perfekt investiertes Geld“, betonte am Montag Bürgermeister Holger Lebedinzew bei der Einweihung der neuen Küche an der Huder Peter-Ustinov-Schule. Nach rund vierzig Jahren wurde der Küchentrakt der Oberschule einer Generalüberholung unterzogen.

Ein Dreivierteljahr hat die Küchen-Umbauphase im Zuge der energetischen Sanierung gedauert, die neben der Fassaden- und Technikerneuerung auch die Sanierung der Räume in dem 40 Jahre alten Gebäude umfasst.

„Das ist nicht selbstverständlich, dass eine Gemeinde dieser Größenordnung ihr Schulzentrumso pflegt und wertschätzt“, sagte Schulleiter Nico Rettcher. Es sei deshalb an der Zeit gewesen, die Ratsmitglieder auch einmal einzuladen, um sich zu bedanken. Und dazu habe sich dieser ganz besondere Abschnitt im Zuge der seit dem Jahr 2011 laufenden Schulsanierung angeboten. Mit der neuen Küche könne gut gezeigt werden, welche tollen Standards nach und nach an der Huder Oberschule geschaffen würden, betonte Rettcher.

Die Freude sei groß bei Schülerschaft und Kollegium. „Wir sind als Schule sehr sehr dankbar“, stellte Rettcher fest. Er zeigte sich überzeugt, dass die hohen Investitionen der Gemeinde auch von den Schülern Wertschätzung erfahren. Die neuen Möbel würden auch in zehn Jahren noch so aussehen wie am ersten Tag, meinte der Schulleiter. Weiterlesen

Ein Klassiker mit jungem Gesicht – NWZ 25.5.2016

Schüler der Peter-Ustinov-Schule Hude führen „Romeo und Julia“ auf

   
Ein Jahr lang haben die Sechst- und Siebtklässler für den Auftritt gearbeitet. Sogar ein Gastspieler wurde dazu geholt.

HUDE Die Theater-AG der Peter-Ustinov-Schule in Hude ist schon wieder fleißig am Proben: In diesem Jahr arbeiten 15 spielbegeisterte Mädchen und Jungen der Jahrgänge sechs und sieben sowie eine FSJlerin und ein Gastspieler an der Aufführung der Tragödie „Romeo und Julia“.

Auf Kinder zugeschnitten

Schauspielerin Anke Ruge leitet die AG seit sechs Jahren und hat den Klassiker von William Shakespeare verändert und auf die Kinder zugeschnitten.

„Der gegenseitige Hass der Capulets und der Montagues hat eine lange Geschichte und mit unseren Protagonisten eigentlich gar nichts mehr zu tun“, so die Theater-AG-Leiterin. So wachse Julia in ihrer Interpretation des Stückes als Teil einer reichen Clique sehr behütet auf. Ihre Eltern, die Eheleute Capulet, möchten sie mit dem reichen Paris verheiraten, um dem finanziellen Ruin zu entgehen.

Zu einem Maskenball im Hause Capulet kommt auch der junge Romeo, der dort seinen Schwarm Rosalinde treffen möchte. Diese gibt ihm aber einen Korb. Auf der Feier lernt Romeo dann Julia kennen – und verliebt sich in sie. Es kommt letztlich zum Streit zwischen den Familien Capulet und Montague, in dessen Folge Romeos beste Freundin Mercutia getötet wird. Verzweifelt versucht das Liebespaar wieder zusammenzukommen, doch das Schicksal scheint es nicht gut mit ihnen zu meinen.

Ein Jahr lang gearbeitet

Ein Jahr haben die jungen Schauspieler laut Ruge an dem Stück gearbeitet. „Zunächst arbeite ich mit den Kindern immer an Bühnenpräsenz, Aktion und Reaktion mit dem Partner und Impro-Szenen“, berichtet die Leiterin. Dieses Jahr sei die Gruppe besonders motiviert und spielfreudig.

Luca Möller alias Romeo ist schon das zweite Jahr in der Theater-AG dabei und schon ein Profi, der den anderen eine Menge zeigen könne, freut sich die Theater-AG-Leiterin. „Das Problem war aber einfach, dass wir so wenig Jungs hatten“, berichtet Ruge. Daher habe man viele männliche Rollen in weibliche umgewandelt und sich letztlich um einen Gastspieler, Ruges Sohn, bemüht.

Die Neuauflage der Tragödie „Romeo und Julia“ ist am kommenden Montag, 30. Mai, erstmals im Forum der Peter-Ustinov-Schule in Hude zu sehen. Beginn der Aufführung ist um 19.30 Uhr. Eintrittskarten gibt es zum Preis von einem Euro an der Abendkasse. Ein weiterer Höhepunkt ist für die Kinder eine Aufführung in der Exerzierhalle am 17. Juni um 18 Uhr.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Kinder porträtieren Helden und Idole – 19.5.2016

Beste Bilder ausgezeichnet

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HUDE/GANDERKESEE Schurken haben dank ihnen weder im Comic noch in wahren Leben eine Chance: Helden und Vorbilder. Ihre persönlichen Idole brachten nun Kinder aufs Papier. Aufgerufen hatten dazu die Volks- und Raiffeisenbanken im Rahmen des 46. Internationalen Jugendwettbewerbs.

„300 Bilder wurden eingereicht“, berichteten Alke Behrens und Tanja Linke von VolksbankGanderkesee-Hude. Die besten wurden kürzlich in der Filiale Hude ausgezeichnet.

In der Altersstufe 1./2. Klasse gewann Keno Mönter. Platz 2 ging an Lena Goedeke vor Jess Jukka Höft. 3./4. Klasse: Mia-Hanne Wielewicki (1.), Collin Groß (2.), Vivien Benedix (3.), Leni Meyer (4.), Jan Klattenhoff (4.). 5./6. Klasse: Joris Meyer (1.) Charleen Stephan (2.), Kevin Diermeier (3.). 7. bis 9. Klasse: Tristan Möhring (1.), Caja Sophie Otte (2.), Jasmin Hermann (3.), Celina Aldinger (4.).

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Auch Kinder haben Bremsweg – NWZ 29.4.2016

Fünftklässler beim Projekt   „Achtung Auto“ des ADAC

   
Kinder spielen am Straßenrand, ein Ball kullert auf die Fahrbahn – so schnell kommt es zu einer gefährlichen Situation. Die Klasse 5a lernt, sich richtig zu verhalten.

HUDE Mit quietschenden Reifen kommt das silberne Auto wenige Zentimeter vor dem roten Hütchen zum Stehen – wäre dieses Hütchen ein Kind gewesen, hätte der Abstand nicht mehr gereicht.

Und genau das symbolisiert das Hütchen – ein Kind. Genauer gesagt sind es mehrere, stellvertretend für die Kinder der Klasse 5a von der Hohelucht-Außenstelle der Peter-Ustinov-Schule in Hude.  Weiterlesen

Schüler unterstützen die Kriegsgräberfürsorge – NWZ  13.4.2016

Peter-Ustinov-Schule sammelt 1400 Euro – Auszeichnung erhalten

Lina Brunnée
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HUDE 1400 Euro sind bei der Spendensammelaktion der Peter-Ustinov-Schule für die Kriegsgräberfürsorge zusammengekommen. „Insgesamt haben rund 60 Schüler mitgemacht, und von der siebten bis zur zehnten Klasse waren aus allen Zweigen Kinder und Jugendliche dabei“, freut sich Lehrerin Julia Müller. Im Zuge der Spendensammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hatten sich die Schülerinnen und Schüler auch intensiv mit den Opfern der beiden Weltkriege auseinandergesetzt.

Die Schüler sammelten von Oktober bis Dezember, und da 1400 Euro schon eine sehr gute Summe ist, wurden Vertreter der Schule sogar nach Hannover eingeladen, um für das langjährige Engagement ausgezeichnet zu werden. Neeltje Willemsen (7ga), Michelle Benavides(8rb) und Vanessa Loewenstein (8ha) nahmen vor knapp 200 Gästen feierlich Urkunden entgegen. „Das war schon sehr aufregend, vor so vielen Menschen in dem schönen großen Plenarsaal zu stehen“, gesteht Michelle. Und auch das Spendensammeln hat am Anfang Überwindung gekostet. „Es ist anfangs schon komisch, an fremde Türen zu klopfen. Aber dann hat es total viel Spaß gemacht“, erzählt Vanessa.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Wald steht auf dem Stundenplan – NWZ 8.4.2016

Bio, Mathe und Physik kann man auch in der Natur lernen

   
Die Achtklässler der Peter-Ustinov-Schule Hude büffelten nicht drinnen, sondern an der frischen Luft. Es ging in das Reiherholz.

HUDE Da wo sonst Spaziergänger mit ihren Hunden entlanglaufen und Reiter mit ihren Pferden unterwegs sind, flitzen Jugendliche über Waldwege und durchs Unterholz – im Reiherholz ist ein Projekttag der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Drei Klassen nehmen daran teil, die 8a, 8b und 8c des Realschulzweigs.

„Die Schüler lernen an unterschiedlichen Stationen Dinge über Biologie, Physik aber auch Mathematik“, erklärt Lehrer Daniel Diemer. Die Schüler sind in kleine Gruppen aufgeteilt und laufen so eine Station nach der anderen ab. Pro Station gibt es ein bis zwei Betreuer. Nicht nur die Schule ist an dem Projekt beteiligt, es ist eine Kooperation mit den Landesforsten. Weiterlesen

Schule punktet mit Technik-Unterricht – NWZ 16.3.2016

Fachräume sollen auf modernen Stand gebracht werden – Vom Ausschuss einstimmig empfohlen

144 000 Euro sollen in diesem Jahr zusätzlich bereitgestellt werden. Weitere 74 000 Euro sind es im Jahr 2017.

HUDE Bestmögliche Bildungsmöglichkeiten vor Ort sind ein wichtiger Standortfaktor. Darauf wies Bürgermeister Holger Lebedinzew im Huder Ausschuss für Schule und Bildung hin, als es um die Bereitstellung von zusätzlichen Mitteln für die Ausstattung der Technikräume an der Peter-Ustinov-Schule ging.

Der Ausschuss hat nach Besichtigung, Vorstellung des Projektes durch Schulleiter Nico Rettcher und ausgiebiger Beratung empfohlen, dem vorgestellten Raum- und Sanierungskonzept zuzustimmen. Im Haushaltsjahr 2016 und 2017 sind demnach insgesamt 218 000 Euro zusätzlich erforderlich. Zunächst soll in diesem Jahr die Grundmöblierung erfolgen mit dem Aufbau der Werkbänke und Sitzmöglichkeiten sowie der Absaugeinrichtung an den Lötarbeitsplätzen. 2017 folgen weiter Anschaffungen und Aufbauten, wie der Laptop-Wagen, elektronische Tafeln und so weiter.

Wie wichtig ein gut ausgestatteter Technikbereich für die Huder Oberschule ist, machte Rektor Rettcher deutlich. Denn gerade in diesem Bereich hat die Schule in den vergangenen Jahren ein Profil aufgebaut, mit dem sie punkten kann. Der technische Bereich bilde einen elementaren Bestandteil des Schulkonzeptes. Das zeigen auch das Gütesiegel „Startklar für den Beruf“ im Bereich Arbeit und Wirtschaft und die Zertifizierung als „MINT-freundliche Schule“ im Bereich Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften.

Die Oberschule Hude mit ihrem gymnasialem Zweig ist eine sehr technikaffine Schule. Sie beschäftigt mittlerweile fünf Techniklehrer, wie der Schulleiter berichtete.  Weiterlesen

Unterstützung in allen Lebenslagen – NWZ 26.2.2016

Neue Sozialpädagogin für Schüler, Lehrer und Eltern in Hude zuständig

Ein neues Gesicht sieht man an der Peter-Ustinov-Schule. Schüler, Lehrer und Eltern können sich in Zukunft von Anja Völlings beraten lassen.

HUDE Der Schulalltag ist für Anja Völlings noch relativ neu – seit dem 15. Februar geht sie wieder zur Schule. Nicht als Schülerin, sondern als Sozialpädagogin an der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Zuvor war sie 15 Jahre lang im Wichern-Stift in Ganderkesee beschäftigt und für die Familienarbeit zuständig. Nun freut sie sich auf ihre neuen Aufgaben in der Oberschule Hude.

Ihre Aufgaben sind sehr vielfältig. „Einer meiner Bereiche ist die Mensa. Hier achte ich darauf, dass alle Regeln eingehalten werden. In Zukunft überprüfe ich außerdem, ob das Angebot der Mensa schülergerecht ist“, erklärt Anja Völlings. Außerdem liegt der Bereich der Arbeitsgemeinschaften, die Hausaufgabenbetreuung, die Betreuung der Freiwilligendienstler der Schule (die NWZ  berichtete) in ihrer Verantwortung und sie hilft bei schwierigen Elterngesprächen und allgemeinen Problemen der Schüler, Lehrer und Eltern.

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