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Sport gehört zu ihrem Arbeitsalltag: Die FSJler Amelie (von links), Malin, Lasse, Neele, Alptekin

Bild: Mareike Wübben

Sportunterricht und Klassenfahrten – NWZ 3.4.3017

Hude Sie machen die Schule lebendig, bringen neue Impulse und Ideen und entlasten die Lehrer – die fünf jungen Erwachsenen, die in diesem Schuljahr ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Peter-Ustinov-Schule in Hude absolvieren. Bereits seit 2009 bietet die Oberschule diese Möglichkeit an, bisher liegt der Schwerpunkt der jungen Mitarbeiter im Bereich Sport. „Im kommenden Schuljahr wollen wir das FSJ aber auch mit anderen Schwerpunkten anbieten, damit sich auch junge Menschen bewerben, die nicht so sportaffin sind“, erklärt Sozialpädagogin Anja Völlings, in deren Aufgabenbereich die Betreuung der fünf Freiwilligen fällt.

Zwischen einem Studium im Bereich Lehramt oder Sportmanagement stand der 19-jährige Alptekin aus Hude nach seinem Abitur. Dann entschied er sich für das FSJ an der Huder Oberschule und hat nun eine klare Vorstellung von seiner Zukunft: „Die Arbeit mit den Kindern macht Spaß, man hat als Mitarbeiter doch einen anderen Blickwinkel auf die Schule. Die Monate haben mich in der Entscheidung für das Lehramts-Studium bestärkt.“

Der Tag der FSJler beginnt, wie für alle Schüler und Lehrer auch, um 7.30 Uhr. Vormittags begleiten sie den Sport- und Schwimmunterricht (circa zehn bis zwölf Stunden in der Woche), nachmittags gestalten sie Arbeitsgemeinschaften (AGs) für die Schüler oder unterstützen sie während der Hausaufgabenbetreuung. „Die Ballsport-AG mache ich alleine. Wir alle müssen ein Projekt machen. Ich spiele selber Fußball und wollte mal bei anderen Sportarten einsteigen“, berichtet Alptekin.

Wächst an Aufgaben

„Die Arbeit ist abwechselungsreich, ich mag das viele Praktische und es ist toll zu sehen, wie die Kinder und auch ich selber an den Aufgaben wachsen. Ich finde es toll, dass ich Verantwortung übernehmen kann“, erklärt Malin die Vorteile des FSJ. Nach dem Abitur war sich die 18-Jährige aus Wildeshausen nicht sicher, ob sie Lehramt oder etwas im Bereich Medien oder Journalismus machen möchte. „Ich wollte mir ein Jahr Zeit geben, wir sind noch so jung beim Abitur. Jetzt bin ich mir sicher, dass es Lehramt werden soll.“ Das Studium wird in Richtung Deutsch und Sport gehen.

Die Entscheidung gegen das Lehrer-Dasein hat Lasse in den Monaten an der Peter-Ustinov-Schule getroffen. „Ich kann mir was im sozialen Bereich, mit Jugendlichen und Sport gut vorstellen. Ich würde nach dem FSJ aber auch gerne noch ins Ausland“, erläutert der 18-Jährige aus Oldenburg.

Nicht nur der normale Schulalltag gehört zu den Aufgaben der jungen Erwachsenen. Sie begleiten Klassenfahrten, Auslandsbesuche, haben ein Weihnachtsschwimmen und ein Fußball-Turnier organisiert. Außerdem erreichen sie durch ihre Tätigkeit im Sportunterricht die Übungsleiter C-Lizenz Breitensport und die Jugendleiter-Card (Juleica).

Ihr Fachabitur hat Neele (18) dank des FSJ bestanden. „Wegen einer Verletzung konnte ich das Sport-Abitur nicht machen.“ Das Jahr Praxis ist Teil des Fachabiturs. Sie kümmert sich auch um den Sprach- und Förderunterricht in den fünften und sechsten Klassen. Nach dem Jahr an der Oberschule strebt die Huntloserin eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an. Spaß an der Arbeit mit Kindern, Motivation und Eigenverantwortung sollten die Bewerber für ein FSJ an der Peter-Ustinov-Schule auf jeden Fall mitbringen, sagt Neele. „Und starke Nerven“, fügt Amelie hinzu. Sie wusste schon in der achten Klasse, als sie selber noch Schülerin an der Oberschule war, dass sie ein FSJ machen möchte. „Ich habe die Schule vermisst. Hier ist es entspannt und persönlicher, man kennt die Lehrer.“ Der 19-Jährigen gefällt besonders, dass auch die Meinung der jungen Erwachsenen von den Lehrern gefragt ist und sie so auch selber den Sportunterricht gestalten dürfen.

Lust auf neue Situationen

„Die Volljährigkeit wäre von Vorteil, damit auch ein gewisser Alters-Abstand zu den Zehntklässlern gegeben ist. Die Bewerber sollten Lust auf neue Situationen haben und sich selber weiter entwickeln wollen“, sagt Anja Völlings. In regelmäßigen Treffen mit der Sozialpädagogin werden Probleme geklärt, Aufgaben besprochen und verteilt sowie Positives ausgetauscht. Ob die Fünf das FSJ an der Oberschule weiter empfehlen würden? Einstimmiges Kopfnicken. Infos gibt es bei Anja Völlings unter Telefon   04408/ 80990142.

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Schüleraustausch Fiume Veneto 2017 – Grüße aus Italien

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Bei unserem Gegenbesuch in Fiume Veneto ließen weder das Programm noch das Wetter Wünsche offen. Empfangen wurden wir in der Aula mit viel Gesang und Tanz und haben darauf das wunderschöne Fiume Veneto kennengelernt. Am folgenden Tag standen die mittelalterliche Stadt Pordenone und das dortige Science Museum auf dem Programm. Am Mittwoch besuchten wir die weltberühmte Mosaikschule in Spilembergo und betätigten uns am Nachmittag sportlich mit Reiten und Parcours. Kanufahren und ein Kunstnachmittag bildeten unser Donnerstagsprogramm und am Freitag besuchten wir das ewige Venedig.
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Am letzten Tag unternahmen wir noch etwas mit unseren italienischen Familien und feierten Abends unsere Abschiedsparty. Der Abschied von „bella Italia“ fiel uns allen schwer.
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Vierer-Gespann stärkt den Schulalltag – NWZ 24.3.2017

HUDE Zaghaft klopft es an der Tür. „Herein!“, ruft Insa Coordes. Sie sitzt gerade mit ihren drei Kollegen in ihrem Büro. „Können Sie mal kommen?“, fragt der Schüler. Coordes verschwindet kurz vor die Tür. „Sorry, ich muss mal eben mit zu der Klasse“, sagt die Sozialpädagogin, als sie den Kopf noch einmal ins Büro hereinsteckt.

Alltag auch für Michael Firzlaff und Anja Völlings, die ebenfalls als Sozialpädagogen an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude arbeiten. Komplettiert wird das soziale und pädagogische Angebot durch Lehrer Matthias Morawietz, der seit November 2016 als Beratungslehrer tätig ist.

Erste Sozialpädagogin

Nicht nur die Beratung von Klassen oder einzelnen Schülern in Konfliktsituationen gehört zum Aufgabenspektrum. „Ich bin seit 2001 an der Schule und habe den Schwerpunkt Schule und Beruf. Ich bereite Bewerbungstrainings vor, organisiere Betriebsbesichtigung und kümmere mich um die Praktika“, erzählt Coordes. Auch Präventionsarbeit falle in ihren Aufgabenbereich zu Themen wie „Cyber-Mobbing“, „Rechte-Parcours“ oder AIDS-Hilfe.

„Die Sozialarbeit an unserer Schule wird stärker wahrgenommen“, sagt Coordes. Berufsorientierung habe es zwar vorher schon gegeben, durch ihre Stelle seien die Bemühungen in diese Richtung jedoch intensiviert worden.

Praktische Berufsorientierung bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), welches die Schule seit dem Jahr 2009 anbietet. Maßgeblich betreut werden die Schützlinge von Anja Völlings. Die 44-Jährige arbeitet seit Februar 2016 als Sozialpädagogin an der Oberschule und organisiert beispielsweise auch die Hausaufgaben-Betreuung und koordiniert die anderen Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag.
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Von der Schulbank hinein in das Arbeitsleben -NWZ 20.2.2017

Hude  166 Zehntklässler der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg absolvierten jetzt ihr erstes Betriebspraktikum. So hieß es für die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen zwei Wochen: Raus aus der Schule – rein in die Arbeitswelt.

Wieder ganz klein

Unter den Praktikanten war auch die 15-jährige Maira Tews aus Hude. Sie hat in den Huder Kindergarten Gänseblümchen hineingeschnuppert, wo sie nicht die einzige war. Dabei war auch Franka Behrmann, ebenfalls 15, von der Peter-Ustinov-Schule in Hude.

Ihre Aufgabe war es, nicht nur mit den Kleinen zu spielen. Auch die Vor- und Nachbereitung von Projekten, sowie „mal zum Lappen greifen und putzen“ gehöre zu den Aufgaben von Praktikanten, so die Betreuerin Eva Bubenik.

Maira und Franka machten ihr erstes Praktikum im Kindergarten, da sie nach eigenen Angaben Interesse an der Arbeit mit kleinen Kindern haben und sich den Beruf als Erzieherin für später gut vorstellen können. Maira mag besonders „die Offenheit der Kinder – sie kommen ohne zu zögern auf einen zu.“

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Neue Stellvertreter an Schulen – NWZ 15.2.2017

Hude Tatkräftige Unterstützung erhalten künftig die Rektoren an der Peter-Ustinov-Schule sowie an der Grundschule Hude-Süd. Denn die steigenden Schülerzahlen machen die Schaffung einer Vertreter-Stelle für die Schulleitung nötig und möglich.

Die Grundschule Hude-Süd zählt derzeit mehr als 180 Schüler, deswegen wurde Meene Wilts zum neuen Konrektor ernannt. Er unterstützt Schulleiterin Birte Kempers. „Die Schulleitung steht mittlerweile vor einem hohen administrativen Aufwand. Und die Bereitschaft eine Rektoren-Stelle anzutreten, ist nicht mehr besonders groß“, freut sich Holger Lebedinzew am Montagabend im Ausschuss für Schule und Bildung über die Unterstützung. Eine Amtsübertragung gab es auch an der Huder Oberschule. Dort ist Thomas Wachtmeister zum Oberschulkonrektor ernannt worden und entlastet Schulleiter Nico Rettcher. „Die guten Schulzahlen zeigen, dass Hude ein attraktiver Schulstandort ist“, erläuterte Lebedinzew.

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Anmeldung an der Peter-Ustinov-Schule Hude für das neue 5. Schuljahr

17. und 18. Mai in der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr

im Hauptgebäude am Huder Bach (Sekretariat)

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Winterfreizeit Steibis 2017

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Wir sind wieder da! Die Erinnerungen an sportlich aktive Tage im Schnee und gemütliche Hüttenabende haben wir wieder mitgebracht.

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Auch wenn einige am ersten Tag noch skeptisch waren und sich zuerst noch schwer taten, kamen von Tag zu Tag die Erfolgserlebnisse und die Freude am Wintersport.

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Schnee hatten wir genug und an den sonnigen Tagen konnten wir die atemberaubenden Aussichten genießen.

Neuer Pädagoge dank Ministerium – NWZ 8.2.2017

HUDE Michael Firzlaff verstärkt seit Anfang des Jahres das Team der Sozialpädagogen an der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Damit profitiert die Oberschule von der Entscheidung des Kultusministeriums, mehr Geld für die Sozialarbeit an 86 Schule in Niedersachsen in die Hand zu nehmen. Wie berichtet stehen für die soziale Arbeit in schulischer Verantwortung ab 2021 55 Millionen Euro jährlich im Landeshaushalt zur Verfügung. „Herr Firzlaff ist der dritte Schulsozialpädagoge. Er ergänzt die Arbeit von Frau Coordes und Frau Völlings als männlicher Ansprechpartner,“ freut sich der stellvertretende Schuldirektor Thomas Wachtmeister. Zusammen mit Beratungslehrer Matthias Morawietz wird so das pädagogische Programm der Schule abgerundet. Firzlaff hat Förderschullehramt studiert.

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Im Laufschritt in die Ferien – NWZ 28.1.2017

HUDE Es liegt etwas in der Luft – Aufregung, Euphorie und vielleicht auch eine Prise Angst. An diesem Freitagmorgen werden die Zeugnisse an den Schulen in der Gemeinde Hude verteilt. „Das Zeugnis dokumentiert den Leistungsstand über einen gewissen Zeitraum, in diesem Fall über ein Halbjahr. Und diese Dokumentation ist nach wie vor wichtig“, erklärt Thomas Wachtmeister, stellvertretender Schuldirektor an der Peter-Ustinov Oberschule.

Zeugnis ist wichtig

Egal ob Jammerlappen oder Einser-Zeugnis, die Eltern in der Gemeinde Hude nehmen die Noten auf dem Zeugnis ihrer Kinder sehr ernst. „Die Eltern haben einen hohen Anspruch“, bestätigt Oberschuldirektor Nico Rettcher. Und dieser Anspruch beginnt nicht erst im höheren Schulalter.

Auch an der Grundschule Jägerstraße wird nach Aussage von Konrektorin Patricia Godula viel Wert auf gute Noten gelegt: „Grundsätzlich ist den Schülern ein gutes Zeugnis wichtig. Die Kinder sind bei der Übergabe ganz aufgeregt.“ Die Schüler der ersten Klasse erhalten eine Art Urkunde zum Halbjahr, die Dreikäsehochs der zweiten Stufe erhalten ein Berichtszeugnis mit Bemerkungen zu den Leistungen in den einzelnen Fächern.

Notenzeugnis für Große

Nur die „Großen“ aus den dritten und vierten Jahrgängen können ihre Leistung anhand einer konkreten Note ablesen. „Auch die Flüchtlingskinder erhalten ein Zeugnis. Ein Notenzeugnis bekommen alle, die seit zwei Jahren zur Schule gehen. Dazu kommt dann noch eine Anlage, wie sich die Kleinen in Deutsch und Mathe schlagen. Alle anderen erhalten, wie die Zweitklässler, ein Berichtszeugnis. Besonders gute Noten werden dann aber hervorgehoben“, so Godula.

Überraschungen bei Eltern und Schülern gibt es in der Gemeinde Hude bezüglich der Noten eher weniger. Dafür sorgt eine enge Kommunikation zwischen Schulen und Erziehungsberechtigten.

„Wir haben bereits im November den Elternsprechtag. Dort werden die Eltern informiert und erhalten auch Tipps, woran sie mit ihren Kindern noch arbeiten sollten“, erklärt die Konrektorin der Grundschule.

Kommunikation wird auch an der Oberschule groß geschrieben. „Wir pflegen einen Kontakt der offenen Tür“, beschreibt Thomas Wachtmeister die Zusammenarbeit. „In der fünften und sechsten Klasse gibt es jede Woche eine schriftliche Reflexion für die Eltern. Sie bekommen also mit, wann Hausaufgaben vergessen wurden oder wenn das Kind Streit angefangen hat. Es wird aber auch notiert, was gut lief.“ In den beiden unteren Klassenstufen werden die Schüler gemeinsam unterrichtet, dann geht es in die verschiedenen Schulzweige: Hauptschule, Realschule und Gymnasium. „Zum Halbjahr wechselt kein Schüler den Schulzweig. Wir haben vier Fünfen auf den Zeugnissen im Jahrgang 7 bei rund 100 Schülern. Das zeigt die gute Zuweisung der Zweige und die homogenen Klassen“, erklärt Schuldirektor Rettcher. Das bringe Ruhe ins System, weil es wenig schlechte Noten gibt: „Ich habe bisher keinen Anruf von Eltern gehabt.“ Weiterlesen

Friedensdienst mit Urkunden belohnt – NWZ 27.1.2017

HUDE Als Arbeit haben es die Schüler der Peter-Ustinov-Schule in Hude nicht empfunden, für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterwegs zu sein. Denn wenn die Kinder und Jugendlichen der siebten, achten und neunten Klassen von ihren Touren erzählen, schildern sie amüsiert die lustigen Begegnungen während der Haus- und Straßensammlung.  Weiterlesen

Hude  „Chemieunterricht ist, wenn es stinkt und knallt.“ Dieser Meinung ist zumindest Ulf Baumann, Fachleiter Chemie an der Peter-Ustinov-Schule. Beim Tag der offenen Tür an der Oberschule am Standort Hohelucht zeigte er mit einigen Experimenten, wie der Chemie-Unterricht aussieht. Insgesamt 124 Viertklässler aus der Gemeinde Hude hatte die Schule zum Tag der offenen Tür eingeladen – viele Eltern und Kinder folgten dieser Einladung.

„Es geht vor allem darum, Berührungsängste abzubauen. Die Eltern bekommen durch die lockeren Gespräche ein Gesicht zu den Lehrern“, schilderte Organisatorin Katrin Rettcher.

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Oberschule unterstützt Partnerschaften sehr aktiv – NWZ 19.1.2017

von Klaus Derke

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Hude Ihrer Auszeichnung als „Europaschule“ macht die Huder Peter-Ustinov-Schule alle Ehre. Gleich drei Begegnungen von Huder Schülerinnen und Schülern mit Altersgenossen aus den Partnergemeinden stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Das wurde während der 62. Sitzung des Huder Partnerschaftsforums unter Leitung von Roland Arndt berichtet. „Auf schulischer Ebene läuft es sehr gut“, sagte dazu Uwe Schubert, Mitglied des Partnerschaftsforums.

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So werden vom 26. März bis 2. April Huder Schüler nach Fiume Veneto in Italien reisen, um der dortigen Schule einen Gegenbesuch abzustatten.

Vom 10. bis 19. Mai werden insgesamt rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Arnage in Frankreich und Nowe Miasto Lubawskie (Polen) Gäste der Peter-Ustinov-Schule sein. Auch ein Schulaustausch mit Salcininkai in Litauen ist angedacht.

Der Jugendaustausch ist eine der wichtigen Säulen der Partnerschaftsarbeit. In der zweiten Julihälfte ist die Beteiligung an einem internationalen Jugendlager in Polen geplant. Arthur Wiaderek vom Kulturhof berichtete, dass die konkrete Planung läuft.

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Augen und Ohren auf: Die Zehn- bis Zwölfjährigen waren von Märchenerzähler Eberhard Vogelwaid begeistert.

Bild: Coordes

Wenn es in der Klasse still ist – NWZ 22.12.2016

HUDE Wenn rund 50 Fünftklässler gebannt lauschen und man im Klassenraum eine Stecknadel fallen hören könnte, muss es schon eine besondere Unterrichtsstunde sein, die kurz vor den Ferien ansteht. Märchenerzähler Eberhard Vogelwaid war an der Peter-Ustinov-Schule zu Gast.

„Es war sehr schön, neue Märchen zu hören. Besonders toll fand ich, wie der Erzähler alles aus dem Kopf erzählt hat“, sagte die zwölfjährige Sidney aus der 5b im Anschluss. Vogelwaid hatte frei gesprochen.

Auch Julien aus der 5d hat die Stunde gut gefallen: „Besonders witzig fand ich das Spiel am Ende“, sagte der Zehnjährige. Die Kinder durften nichts sagen, während Vogelwaid das letzte Märchen erzählt hat. Immer wieder hatte er versucht, sie mit Fragen zu überlisten, doch am Ende gewannen die Schüler.

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Hatten eine Menge Spaß im Wasser: Die Fünftklässler der Peter-Ustinov-Schule beim Weihnachtsschwimmfest. Die sechs FSJ-ler (stehend, am Beckenrand) haben die traditionelle Veranstaltung organisiert.

Bild: Nils Coordes

Mit Schwimmfest in die Weihnachtsferien – NWZ 21.12.2016

Nils Coordes

Das Weihnachtsschwimmen der fünften Klassen wurde von den Sechs FSJ-lern der Peter-Ustinov-Schule organisiert. Bevor es losging, mussten sich die Schüler selbst einschätzen.

HUDE Wenn Schüler am Beckenrand ihre Klassenkameraden im Wasser anfeuern, zeigt dies deutlich, dass der Zusammenhalt in der Klasse stimmt. Dies demonstrierten die Fünftklässler der Peter-Ustinov-Schule (PUS) am Montagvormittag sehr gut.

Die sechs FSJ-ler, Malin Gerke, Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer haben das traditionelle, weihnachtliche Schwimmfest in diesem Jahr organisiert: „Das Turnier findet in jedem Jahr statt, wir haben uns passende Spiele ausgedacht“, erklärt Neele Meves.

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Zweikampf vorm Tor: FSJler (schwarz) und Schüler kämpften um jeden Ball.

Bild: Christopher Hanraets

Schüler messen sich mit ihren Lehrern – NWZ 17.12.2016

Christopher Hanraets

Insgesamt acht Teams haben bei dem Fußballturnier mitgemacht. Am Ende fuhren die Lehrer den Sieg ein.

HUDE Kurz bevor es in die Weihnachtsferien geht, wird an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) noch ermittelt, wer den besten Fußball spielt. Sechs Schülerteams des neunten und des zehnten Jahrgangs sind gegeneinander angetreten. Damit noch etwas mehr Würze ins Turnier kommt, durfte außerdem eine Lehrermannschaft mitspielen. Auch ein Team aus Freiwilligendienstleistenden (FSJ) mischte mit. Das Turnier in der Halle am Huder Bach fand zum ersten Mal statt.

Die FSJ-ler haben den Spaß schließlich auch organisiert. Federführend war dabei Malin Gerke, die das alles zusammen mit ihren fünf Kollegen Amelie Prochnow, Neele Meves, Lasse Brooksiek, Felix Scherler und Alptekin Tüzer auf die Beine gestellt hat.

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„Snack- und Shakeseminar“ mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen

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Am 1.12.2016 begrüßten die Klassen 8Ha und 8Rb Vertreter der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen im Hauswirtschaftsunterricht. Diese führten mit den Schülerinnen und Schülern ein „Snack- und Shakeseminar“ durch, bei dem es um das Thema Milch ging. Viele Fragen zum Thema Milch wurden vorab geklärt. Anschließend bereiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen leckere Milchshakes, Nachspeisen und Snacks zu. Der Abschluss des Seminars bildete das gemeinsame Verzehren der hergestellten Speisen.

Wenn sie vorlesen, hängen die Zuhörer an ihren Lippen – NWZ 6.12.2016

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HUDE An Heiligabend kann man ihnen das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte getrost überlassen. Denn dass sie gut vorlesen können, haben Schüler aus dem 6. Jahrgang der Peter-Ustinov-Oberschule in Hude nun bewiesen. Nachdem zunächst die Klassenbesten ermittelt worden waren, trafen am Montag die Sieger bei einem Vorlesewettbewerb aufeinander. Einen eingeübten und einen völlig unbekannten Text mussten die Jungen und Mädchen der Jury präsentieren. Am meisten überzeugte (von vorn) Tom vor Isabell und Kimi. Aber auch (hinten, von links) Jannis, Lena, Tamara und Merle machten ihre Sache gut. Deutschlehrerin Astrid Beckmann (links) freute sich, dass sie allen Teilnehmern jeweils ein Buchgeschenk überreichen konnte. Die Präsente hatte der Förderverein der Schule gestiftet, für den Anja Kipry in der Jury Platz nahm. Schulsieger Tom wird die Oberschule nun im kommenden Jahr beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene vertreten.

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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Wie man erwachsen werden lehrt – NWZ 6.12.2016

HUDE Damit Kinder möglichst effizient lernen, genügt es nicht, den Lehrstoff verständlich zu vermitteln. Auch das Umfeld muss stimmen, die Schüler müssen sich in ihrer Klassengemeinschaft wohlfühlen und als Gruppe miteinander agieren.

Um dies zu erreichen, gibt es an der Peter-Ustinov-Schule (PUS) in Hude bereits „Methoden- und Sozialtraining“. In Zukunft werden die Lehrkräfte weitere, neue Lehrmethoden im Unterricht anwenden können: „Zwölf von 50 Kollegen und unsere zwei Sozialpädagoginnen haben an dem ersten Modul des freiwilligen Fortbildungsprogramms ,Lions-Quest‘ teilgenommen“, berichtet der stellvertretende Schulleiter Thomas Wachtmeister.

„Lions-Quest“ ist ein Programm von „Lions Clubs International“ und wird vom Lions-Club Oldenburger Geest finanziell unterstützt. Die Lehrer besuchen insgesamt zwei dreitägige Fortbildungen: „Die erste beinhaltet das Modul ,Erwachsen werden‘ mit Lehrstoff für Zehn- bis 14-Jährige, die zweite das Modul ,Erwachsen handeln‘ für 15- bis 20-Jährige“, erklärt der Präsident des Lions-Club Oldenburger Geest, Johann Holst.

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Besuch des Universums in Bremen

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In Rahmen unserer Partnerschaft besuchten am 23.11. die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7Ra, 7Rb und 7Ga das Universum in Bremen. Eingebettet in den Physikunterricht erprobten sie mit vollem Körpereinsatz an vielen Stationen im Universum sowie dessen Außenbereich die Gesetze der Mechanik, irrten aber auch durch das vollkommen abgedunkelte Labyrinth, erlebten Erdbeben in einem Simulator und entdeckten die Flutlichtmasten des Weserstadions von dem 27m hohen Aussichtsturm aus.

Schüleraustausch 2016 mit der Partnergemeinde Fiume Veneto 

Sechzehn Schülerinnen und Schüler aus der Partnergemeinde Fiume Veneto in Italien (plus drei Lehrerinnen und einer Vertreterin der Gemeinde) reisten am Sonntag, den 20. November in Hude an und wurden von ihren deutschen Austauschpartnerinnen und Austauschpartnern schon erwartet.

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Gemeinsam wurde viel unternommen: Ausflüge nach Bremen, Hamburg, ins Kletterzentrum und ins Olantis standen auf dem Programm und ein bißchen Zeit für Schule blieb tatsächlich auch noch.

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Nach einer fulminanten Abschiedsparty im Huder Kulturhof am Samstag fuhren unsere Gäste am Sonntag wieder zurück Italien. Fazit: eine sehr aufregende Woche mit ganz vielen Erfahrungen und eher wenig Schlaf für alle Beteiligten und Vorfreude auf den Gegenbesuch im März.
Neue Mensa ist zugleich Zentrum des Schullebens – NWZ 16.11.2016

Am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule wurden 510 000 Euro investiert

HUDE „Jetzt haben wir endlich eine richtige Essensausgabe, und ich kann mit allen Freunden an einem Tisch sitzen“, sagte der elfjährige Janne aus der 6c, als am Dienstagabend die neue Mensa eröffnet wurde.

Knapp ein Jahr lang wurde am Standort Hohelucht der Peter-Ustinov-Schule gebaut, um den Schülern ein neues Zentrum zu geben. „Ich habe mich schon gefreut, als ich gehört habe, dass wir mehr Platz haben und an einem Ort zusammensitzen können“, sagte Ida aus der 6d.

In der neuen Mensa werden die Schüler gemeinsam ihre Mittagspause verbringen: „Die Schüler essen dann entweder Mitgebrachtes oder wählen aus zwei Gerichten aus, von denen eines immer vegetarisch ist“, erklärte Schulleiter Nico Rettcher.
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Peter-Ustinov-Schule Hude weiter MINT-freundliche Schule1b2e8d70af

Die Schule Peter-Ustinov-Schule Hude darf sich für die nächsten drei Jahre weiter »MINT-freundliche Schule« nennen. Es fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen Niedersachsen in Hannover im Heise Verlag statt.

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Dr. Jochen Wilkens, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes ChemieNord e.V., Frau Kohschulte, Pia Bormann, die Kultusministerin Niedersachsens, Frau Frauke Heiligenstadt; Lennard Bruns, Daniel Diemer, Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“
Fotos (c) MINT Zukunft

Insgesamt fünf Schulen aus Niedersachsen dürfen sich ab heute erstmals für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Zusätzlich zu diesen neuen Schulen behalten nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung insgesamt sechs Schulen durch eine erneute Bewerbung und Prüfung das Signet »MINT-freundliche Schule«. Die Schulen werden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Hannover ausgezeichnet. Insgesamt gibt es in Niedersachsen somit jetzt über 40 MINT-freundliche Schulen. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft der Niedersächsischen Kultusministerin, Frau Frauke Heiligenstadt, sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewußt MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.
Mehr Informationen gibt es unter www.mintzukunftschaffen.de

Zum Ende der Projektwoche eine Partie XXL-Schach – NWZ 13.8.2016

Schüler stellen ihre Ergebnisse auf  Abschlusspräsentation vor

Hude Schwere Entscheidungen mussten die beiden „Damen am Spielfeldrand“ treffen. Bei der Schachpartie mit selbstgebauten Spielfiguren im XXL-Format brachten sie so manches Bauernopfer.

Am Freitag präsentierten Schüler aller Schulzweige sowie der Sprachlernklassen der Peter-Ustinov-Schule ihren Freunden und Familien die Ergebnisse der Projektwoche. Das Thema der vergangenen Tage lautete „Black & White“ (schwarz und weiß). Dass Schwarz und Weiß mehr sein kann als man spontan vermuten würde, zeigte sich in den Ergebnissen der Jungen und Mädchen.

Schülerengagement

„Wir sind sehr zufrieden mit den Resultaten“ sind sich die Lehrer Anna Ellerkamp und Joest Leopold vom Organisationsteam der Projektwoche einig. „Die Schüler haben sich sehr engagiert und tolle Ergebnisse geliefert“, lobt Leopold.

Einige Schüler hätten bereits vor den Ferien mit der Arbeit an ihren Projekten begonnen und auch in ihrer Freizeit an diesen weitergearbeitet, berichtet der Pädagoge weiter. So seien zum Beispiel mehrere Schwarzweißfilme entstanden, die jetzt in verschiedenen Klassenräumen gezeigt würden.

Im Forum der Schule führte die Klasse 5a ihr einstudiertes Schattenspiel (NWZ  berichtete) auf, während Schüler der Klasse 9Ga die Projektwochenzeitung an den Mann brachte. Die jungen Reporter hatten ihre Schulkameraden über die Woche begleitet und wussten viel über deren Projekte zu berichten.

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Die Vielfalt von Schwarz und Weiß erarbeiten – NWZ 11.8.2016

Peter-Ustinov-Schule veranstaltet Projektwoche zum Schuljahresbeginn

Hude „Black & White“, also schwarz und weiß, lautet das Motto, um das sich in dieser Woche alles in der Peter-Ustinov-Schule dreht. Egal ob Kunst, Schauspiel oder die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema, die Schüler der Bildungseinrichtung setzen sich auf vielfältige Weise mit dem offen formulierten Motto der Projektwoche auseinander.

„Bis auf die Abschlussklassen beteiligen sich alle Schüler“, berichtet Angelika Stokal, die zusammen mit ihren Kollegen Anna Ellerkamp und Joest Leopold das Organisationsteam der Projektwoche bildet. Diese werde zu Beginn eines jeden Schuljahres als motivierender Einstieg in den Schulalltag veranstaltet, erklärt die Pädagogin.

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Empfang für Fünftklässler mit Musik und Theater – NWZ 5.8.2016

Peter-Ustinov-Schule begrüßt 104 Schüler – Vier neue Klassen

HUDE Die ersten vier Jahre haben sie hinter sich, jetzt geht es an der Peter-Ustinov-Schule weiter: Im Forum der Schule wurden am Donnerstagvormittag 104 neue Schüler begrüßt. Sie besuchen jetzt die fünfte Klasse. Insgesamt hat die Oberschule jetzt 595 Schüler. Unter den Neuen sind auch zwölf Flüchtlings- und fünf Inklusionskinder.

Die Sechstklässler haben sich für den Empfang einiges einfallen lassen: Neben einem kurzen englischen Theaterstück und einem Sockentheater spielten sie Gitarre und sangen unter der Leitung von Armin Kirsch, Musiklehrer und didaktischer Leiter an der Peter-Ustinov-Schule.

Auch Schulleiter Nico Rettcher begrüßte seine neuen Schüler. „Es gibt keine Veranstaltung, bei der ich so aufgeregt bin, wie bei dieser“, sagte er. Schließlich sei es die „Quelle der Schule“. Und dass diese Quelle sprudele, beweise allein das überfüllte Forum.

Die Schule sei ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Kinder. Deshalb wolle man ihre verschiedenen Talente bestmöglich fördern. Auch zur Einmischung, wenn etwas einmal nicht so laufe, wie es sollte, rief der Schulleiter auf. Weiterlesen

Gemeinde investiert in Zukunft – NWZ 9.7.2016

Peter-Ustinov-Schule bekommt einen komplett neuen Technikbereich 

Die Gesamtkosten betragen über eine Millionen Euro. Die Modernisierung der Schule wird in den kommenden Jahren weiter fortgesetzt.

HUDE Es ist der sechste Bauabschnitt zur Erneuerung der Peter-Ustinov-Schule: Der Technikbereich im ersten Stock des Schulgebäudes. Ramona Dahms, Fachbereichsleiterin Bürgerdienste, Soziales und Ordnung der Gemeinde Hude und der verantwortliche Architekt Achim Wiechmann haben sich mit der NWZ  getroffen und über die Fortschritte der Arbeiten berichtet. Weiterlesen

Immer motiviert bis in die Haarspitzen – NWZ 23.6.2016

Jutta Hartrampf geht nach 42 Jahren Schuldienst in Hude in Pension

HUDE Viele Menschen aus Hude kennen Jutta Hartrampf aus ihrer Kindheit. Andere haben sie durch ihre Kinder kennengelernt. 42 Jahre unterrichtete die Realschullehrerin Jungen und Mädchen in Hude.

Zum Ende des aktuellen Schuljahres geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Bis in die Haarspitzen motiviert sei seine Kollegin zu jeder Zeit gewesen, sagt Nico Rettcher, Schulleiter der Peter-Ustinov-Schule, auf der offiziellen Verabschiedungszeremonie im Kreis der Kollegen. „Es gibt Augenblicke, in denen sich Unglaubliches ereignet und dein Abschied ist einer dieser Augenblicke.“ Weiterlesen

Peter-Ustinov-Schule feiert Abschluss – NWZ 22.6.2016

Den besten Abschluss hat Svenja Schröder mit der Gesamtnote 1,43 erreicht

HUDE Richtig rausgeputzt hatten sich Lehrer, Schüler sowie deren Familien und Freunde zum Abschlussball der Peter-Ustinov-Schule in Hude. Die Jahrgänge neun und zehn feierten das Ende der gemeinsamen Schulzeit.

Zur Titelmelodie der Filmreihe „Fluch der Karibik“ liefen die Schüler zu Beginn der Veranstaltung in die festlich geschmückte Turnhalle ein. Auf der Bühne erwarteten sie bereits der didaktische Leiter der Schule, Armin Kirsch, und der Klassenlehrer der Klasse 10Ra, Matthias Morawietz. Die beiden Pädagogen führten durch den offiziellen Teil des Programmes und ließen es sich nicht nehmen, dabei die ein oder andere Anekdote aus der Schulzeit der Abgänger zum Besten zu geben.

In seiner Rede dankte Schulleiter Nico Rettcher vor allen anderen den Eltern der Schüler, die mit ihren Kindern gelitten und gelacht hätten. „Eine Schule ist nur so gut, wie die Eltern im Hintergrund“, erklärte er. Deshalb sei es auch den Eltern zu verdanken, dass in diesem Jahr kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen müsse. Weiterlesen

Schüler stehen vor der nächsten Stufe –  NWZ 17.6.2016

Peter-Ustinov-Schule freut sich über hundertprozentige Abschlussquote in diesem Jahr

   
Alle Abgangsschüler erwarben einen Abschluss. Ein stolzer Direktor entließ seine Schüler in ihre Zukunft.

HUDE „Liebe Abschlussschüler, ihr habt es geschafft!“, gratulierte Schulleiter Nico Rettcher. Vor ihm sitzt eine weitere Generation junger Menschen, die die Schule verlassen und den nächsten Schritt ins Berufsleben wagen werden.

Insgesamt 125 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge neun und zehn haben in diesem Jahr einen Schulabschluss an der Huder Peter-Ustinov-Schule erworben. Das seien 100 Prozent, freute sich Rettcher, der in seiner Rede zur Verabschiedung der Schüler Auszüge aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ zitierte.

Jede Lebensstufe blühe zu ihrer Zeit aber nicht für immer. So verhalte es sich auch mit der Schulzeit, so Rettcher. „Diese Zeit liegt jetzt hinter euch. Ihr müsst die nächste Stufe nehmen.“

Dabei betonte er, dass solche Wechsel im Leben der Schüler noch häufig eine wichtige Rolle spielen würden. „Wechsel sind eine der Grundanforderungen der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft. Und auch wenn ihr nicht immer wisst, was euch auf der nächsten ,Stufe’ erwartet, geht hoffnungsvoll in die Zukunft, satt wehmütig zurückzublicken.“

Voller Lob für die großartigen Leistungen der Schüler und ihrer Lehrer verabschiedete er seine Schützlinge in ihre Zukunft. Zum Abschied wünschte er ihnen unter anderem feste Bindungen zu Familie und Freunden, ein Händchen für richtige Entscheidungen sowie Mut, ihre Ziele zu überdenken und zu korrigieren, falls diese sich als falsch herausstellen würden.

125 Schülerinnen und Schüler haben ihren Haupt- oder Realschulabschluss an der Peter-Ustinov-Schule gemacht. 59 Mal wurde sogar der erweiterte Realschulabschluss vergeben. Es folgt eine Auflistung der Absolventen nach Klassen.

Klasse 9Ha: Jannis BeckerLaureen ChristofferNick CordsenMalte Ennen, Marina Helmers, Thomas HermannTim HollatzMike HüsingLinus KoopmannLucas KrenzFrederik LehmhusJamie-Lee Joana Mansholt, Sintje Merten, Maya Mrowka, Jannes Ötken, Jhonnier Andrés Salinas Avila, Raphael ScheunigSelina Schleich, Maik Schnörwangen, Leandro-Tom Schünhof, Malte SchweigDuncan Wendeln, Laura Louise Würdemann

Klassenlehrerin: Carmen Wedemann

Klasse 10Ha: Celvin BeckmeyerLea BenekeZoe Blech, Cesur Dag, Lena DinklageJan-Ole Gnauk, Sophie Gölitzer, Dorian LindnerMichelle Angelique Menken, Henrik Ötken, Jannik Osterloh, Tim OtteHannes PunkeMirco RugeSvenja SchröderAlena SilzeLea SteenkenLarissa StölzelErik StrackerjanKimberly Stumpf, Michelle Ulpts, Maxi von Stevendaal

Klassenlehrerin: Andrea Siewert

Klasse 10Ra: Jens Bielefeld, Marvin Bredehorn, Kiara BütowLaura DinklageJulian EllermannNoémie FernandezMirco Frerichs, Ardian Gjeka, Leif HaackMarc HackerChiara Haseloff, Aylin Helmts, Tobias HörnerHilarius HübenthalRené JanzenLena-Sophie KayserJulia NickelLeonie OtteJustin PlautzDaniel ScheidtKevin SchmidtJulia Schröder, Marvin Spohler, Emilie Steinland, Julian StratmannTimon Vietor, Lukas Wenzel, Holger Wichmann

Klassenlehrer: Matthias Morawietz

Klasse 10Rb: Marc Bartel, Bastian Bockentin, Luisa BöhmPascale Raphael Braatz, Noah-Joel Drywa, Mareike Düßmann, Maike GronewoldJohanna GroßKim Haberer, Finja Hering, Tabea Janßen, Maischa Kapitzke, Edmon Krushevci, Steven KühnPia Carina Lübben, Kristoph Cederick Maasch, Lukas MeyerLea Marie PajonkAndre PfütznerCelina RoderGerome-Pascal SchröderKim Vogt-LuekenMike WiedermannYannick Wollnitz

Klassenlehrerin: Birgit Dabrock

Klasse 10 Rc: Jan Bielefeld, Celina Böschen, Chris BunjesInsa DielingMarcel GodeCarolin HeinemannSvenja Heinemann, Shanice-Jamee Krebstakies, Paula Helene Lestin, Levin Lückermann, Lukas Martens, Feenja-Luisa Meinen, Matti MeyerPhilipp PreisigViola RapkaFranziska RollMarla SchmidtThorge SchmidtTomke StolleJasmin Theilmann, Jordis Vosteen, Niclas WachsmannLuca Finn Witte, Patrick Zumholz

Klassenlehrerin: Sabine Oeltermann

Quelle : Nordwest-Zeitung, Landkreis Oldenburg

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